Antragsseite zum kostenlosen Social-Media-Report für den stationären Modehandel:

"Es heißt FACEbook und nicht FASHIONbook!"

Der stationäre Modehandel hat in der Regel zu geringe Follower und Reichweiten im Social Network. Dies liegt nicht an den zahlreichen Instrumenten und technischen Möglichkeiten, die Facebook & Co. anbieten. Erfolg im Social Media stellt sich nicht automatisch ein. Wie überall führen auch hier die Faktoren Wissen, Können, Konsequenz, Ausdauer und, ganz besonders im Social Network, soziale Kompetenz zum Erfolg.

Besonders über den letzten Aspekt stolpert der stationäre Modefachhandel am häufigsten. Es wird zwar leidenschaftlich und viel gepostet. Was übrigens richtig ist. Jedoch in der Regel zu selbstverliebt in Fashion.

Genau hier liegt der Hase begraben. Denn: "Es heißt FACEbook und nicht FASHIONbook!"
Unser mehrteiliger Report zeigt, wie Sie als stationärer Modehändler mit besseren Taktiken und Konzepten Ihre Follower-Zahlen nach oben treiben können. Mit zahlreichen illustrierten Beispielen und Anleitungen.

Themen Ausgabe "Es heisst FACEbook und nicht FASHIONbook! Report Nr.1.":

  • Ihre Personality: Der ausschlaggebende Erfolgsfaktor.
  • Multiplikationsfaktor Mitarbeiter

IHR Antrag zum kostenlosen Report "Es heisst FACEbook und nicht FASHIONbook!"

HINWEIS: Nach Eingang Ihres Antrages erhalten Sie eine E-Mail mit Ihren persönlichen Logindaten. Mit diesen können Sie de Ausgaben im PDF-Format downloaden. Der Report ist in der Regel ausschließlich stationären Modefachhändlern vorbehalten. Im Zweifelsfall melden wir uns bei Ihnen. Unsere Kunden aus dem stationären Modehandel genießen Gebietsschutz. Wir bitten um Verständnis, daß wenn Sie aus einem Gebiet kommen, das ein Kollege gebucht hat, wir dem Antrag nicht statt geben können. Wir werden Sie natürlich auf jeden Fall informieren.

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.